Projekt

Projekt "Softwarewechsel": Digital - Wirtschaftlich - Erfolgreich

„Alexa, bitte elektronischen Kostenvoranschlag für Herrn Fröhlichs Pflegebett erstellen.“ Was nach Feierabend kaum noch wegzudenken ist, klingt im Arbeitsalltag von Sanitätshäusern heute noch nach Zukunftsmusik. Die privaten Lebensbereiche der Sanitätshaus-Mitarbeiter werden immer digitaler und somit steigen auch die Anforderungen an die Software und den Grad der Digitalisierung am Arbeits-
platz.

 

Arbeitsprozesse digital abbilden
 

Früher  arbeiteten  Sanitätshäuser  auf Karteikarten und schickten die Kostenvoranschläge per Post oder Fax. Seit den ersten umfassenderen Software-Lösungen  zur  Betriebssteuerung,  die  Anfang der  80er  Jahren  entstanden,  ist  jedoch viel passiert. Heute können alle Bereiche und Prozesse des Sanitätshauses – von der Verwaltung , über den elektronischen Kostenvoranschlag bis hin zur Kassensy-stemanbindung – über Software-Lösungen abgebildet werden. Je nach Funktionsumfang  und  Qualität  der  Software mehr oder weniger erfolgreich.Viele Sanitätshäuser und orthopädietechnische  Betriebe setzen  bereits  seit Jahren  auf  die  gleiche  Software,  im Schnitt nahezu neun Jahre. In der Zwischenzeit  hat  die  Digitalisierung  Fahrt aufgenommen, Gesetze haben sich verändert und aus dem kleinen Familienbetrieb  ist  vielleicht  ein  Medizintechnik- oder Sanitätshausbetrieb mit Vollsortiment geworden.
 

Schnittstellen und Medienbrüche vermeiden

 

Die mit solchen Veränderungen verbundenen  Prozesse  und  Strukturen  innerhalb eines Unternehmens wachsen nicht immer kontrolliert. So entstehen in den einzelnen Bereichen des Sanitätshauses mitunter  voneinander  unabhängige Strukturen und Prozesse oder es werden zusätzliche Tools eingeführt, die neben der eigentlichen Software ein Eigenleben entwickeln.  Die  Folge  sind  zusätzliche Schnittstellen und Medienbrüche. Diese erhöhen  die  Fehleranfälligkeit,  verlangsamen  Arbeitsprozesse  und  hemmen  langfristig  das  Unternehmenswachstum.
 

Strukturen hinterfragen

 

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, eine optimale Kundenversorgung zu gewährleisten  und  das  Unternehmenswachstum voranzutreiben, ist es jedoch unumgänglich, in regelmäßigen Abständen bestehende Strukturen zu hinterfragen. Doch wie soll man das Problem in der Praxis  angehen?  Welche  Fragen  sollte man sich stellen, wenn es darum geht, interne  Prozesse  zu  überdenken?  Und welche  Anforderungen  sollte  man  an eine Software stellen?

 

Antworten auf all diese Fragen, hilfreiche Checklisten und Statistiken, finden Sie HIER!

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Corinna Hess
Pressereferentin
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