egeko-Schnittstelle der opta data

Hilfsmittel: Knappschaft erteilt Freigabe des eKV-Verfahrens für alle Leistungserbringer

Nach einjähriger Testphase hat die Knappschaft nun das Verfahren zum elektronischen Kostenvoranschlag für alle Hilfsmittelerbringer freigegeben.

 

Seit dem 24. Juli 2017 können sich alle Interessierten unter Angabe ihrer IK-Nummern für das eKV-Verfahren und die egeko-Schnittstelle der opta data freischalten lassen. Die Teilnahme an dem Verfahren umfasst folgende Produktgruppen: 05 (Bandagen), 09 (Elektrostimulationsgeräte), 11 (Hilfsmittel gegen Dekubitus), 12 (Hilfsmittel bei Tracheostoma), 15 (Inkontinenzhilfen), 18 (Kranken-/Behindertenfahrzeuge), 23 (Orthesen/Schienen), 29 (Stomaartikel), 33 (Toilettenhilfen) sowie die Produktbereiche 14.24.20 - 14.24.25 und 14.24.17.2 - 14.24.17.3 (CPAP-Geräte mit Atemgasbefeuchter).

 

Mit der digitalen Schnittstelle egeko lassen sich elektronische Kostenvoranschläge günstig und sicher an alle Krankenkassen übermitteln – unabhängig davon, welches eKV-System die zuständige Kasse nutzt. Die Schnittstelle egeko ist zudem mit jeder Branchensoftware kompatibel, sodass nur noch eine eKV-Schnittstelle nötig ist. Vor dem endgültigen Datenversand erfolgt eine automatische Prüfung der Daten nach den entsprechenden Richtlinien, sodass Rückläuferzahlen und somit der buchhalterische Mehraufwand sowie Kürzungen durch die Krankenkassen stark reduziert werden können.

Bild von Bernhard Kötte
Bernhard Kötte
Pressesprecher
0201 320 68 669
b.koette@optadata-gruppe.de