opta data Gruppe - opta data pflanzt mehr als 2.200 Bäume in Essener Süden

opta data pflanzt mehr als 2.200 Bäume in Essener Süden

opta data pflanzt mehr als 2.200 Laubbäume und setzt damit ein eindeutiges Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit.

Bereits seit vielen Jahren engagiert sich opta data im Großraum Essen für soziale und nachhaltige Zwecke. Die Essener Unternehmensgruppe setzt jedoch nicht nur im Gesundheitswesen neue Maßstäbe, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit. Das Familienunternehmen forstet ein Waldgebiet in Essen mit mehr als 2.200 Laubbäumen auf.  

„Nachhaltigkeit hat in unserem Familienunternehmen schon immer eine große Rolle gespielt. Beispielsweise bei der Unterstützung nachhaltiger Projekte, die Kindern und Jugendlichen zugutekommen, beim Bau unserer neuen Firmenzentrale oder eben bei Aktionen wie dieser“, erklärt Geschäftsführer Mark Steinbach, der die Idee gemeinsam mit Geschäftsführer-Kollege Andreas Fischer unterstützt. 

Das Gebiet, in dem die Bäum gepflanzt werden, liegt an der Ruhr im Essener Süden, im Stadtteil Kettwig. Auf einer Fläche von knapp einem Hektar Wald finden nun jeweils mehrere Hundert Rotbuchen, Winterlinden, Ebereschen und Vogelkirschen ein neues Zuhause. Dabei handelt es sich um heimische Laubbaum-Arten, die bereits einen Großteil des restlichen Waldes ausmachen.  

Umgerechnet werden durch die Pflanzaktion von opta data durchschnittlich ca. 20 Tonnen CO2 kompensiert. Zum Zeitpunkt der Pflanzung sind die Bäume zwischen 80 und 120 cm groß, mit zunehmendem Altem wird auch die Kompensationsmasse immer größer. 

Die beiden Geschäftsführer waren selbst vor Ort und haben fleißig mitgepflanzt. Das Fazit der beiden fällt positiv aus: „Die Pflanzaktion war ein voller Erfolg! Wir freuen uns beide sehr darüber, eine neue Tradition zu etablieren, die nachhaltig und zukunftsorientiert ist und Mehrwerte für Tier, Natur und Menschen bietet“, fassen Mark Steinbach und Andreas Fischer zusammen.