Im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs hatte die Universität St. Gallen die mehr als 900 Mitarbeiter des Abrechnungsunternehmens befragt. Besonders positiv fiel die Beurteilung in den Bereichen „Motivation und Dynamik“ und „Familienorientierung und Demografie“ aus. Dieses Ergebnis zeigt unter anderem, dass es auch in Krisenzeiten möglich und notwendig ist, Innovationen zu fördern, gesellschaftliche und soziale Verantwortung zu übernehmen und Arbeitnehmer dabei zu unterstützen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren.
Ein besonderes Augenmerk legt die opta data auf die Mitarbeiterbindung. Die Arbeitnehmer sollen auch als Mütter und Väter beruflich aktiv bleiben können. Deshalb fördert man Heimarbeit- und Teilzeitmodelle. Und auch für die Gesundheit und die Motivation der Mitarbeiter setzt sich das Unternehmen ein. Zur Förderung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens gibt es seit 2008 ein besonderes Angebot, das odFIT-Programm. Im Rahmen dieses Programms bietet das Unternehmen den Angestellten verschiedene Sport- und Gesundheitskurse wie Rückenschule, Fitnesstraining, Ernährungsmanagement und Rauchentwöhnung.
Die opta data Gruppe ist einer der marktführenden Dienstleister im Gesundheitswesen. Zum Kundenkreis zählen Pflegedienste, Sanitätshäuser, Physiotherapeuten und andere Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen. In den zwölf eigenständigen Gesellschaften der Unternehmensgruppe werden unter anderem Abrechnungs- und Finanzdienstleistungen angeboten, branchenspezifische Software entwickelt und Beratung zu Qualitätsmanagement und Marketing angeboten. Mehr als 1.500 Mitarbeiter sind in der gesamten Unternehmensgruppe mit Standorten in Essen, Oldenburg, Chemnitz, Genthin und Erfurt beschäftigt. Die Muttergesellschaft, die opta data Abrechnungs GmbH, feiert in diesem Jahr bereits ihr 40-Jähriges Bestehen.

v.l.n.r.: Sascha Bredenfeld, Andreas Fischer, Olga Shtoller, Mark Steinbach, Wolfgang Clement |